Slowakei - Nationalpark Mala Fatra
Ornithologisch-botanische Reise
 |
 |
| junger Steinadler im Horst |
Alpine Steilwände erheben sich über unberührten Wiesen. Gebirgsbäche brechen über Wasserfälle durch die Felsen. Andernorts bestimmen skurril geformte Dolomitformationen das Bild. So vielgestaltig wie die Landschaft ist auch die Pflanzen- und Tierwelt im Nationalpark Mala Fatra. Wir befinden uns an der nordwestlichen Grenze der Slowakei, die vom Gebirgsmassiv des westlichen Karpatenbogens gebildet wird - Hochgebirge wohin man schaut. Zu diesem Gebiet gehört auch die Kleine (Mala) Fatra.
|
|
Termine und Preise
| von |
bis |
Plätze |
Preis in EUR |
Buchungsanfrage |
| 28.08.10 |
04.09.10 |
k.A. |
745,- |
|
| 29.05.10 |
05.06.10 |
k.A. |
745,- |
|
Leistungen
 |
 |
 |
 |
7 Nächte im DZ (DU/WC) in Familienpension mit schönen einfachen Zimmern, 7 x Vollpension mit typisch slowakischen Spezialitäten, Transfers, 7 naturkundlich geführte Wanderungen, örtliche deutschsprachige Reiseleitung |
 |
|
 |
 |
TeilnehmerInnen
 |
 |
 |
 |
Min. Teilnehmerzahl: 5 |
 |
 |
Max. Teilnehmerzahl: 16 |
 |
|
 |
 |
Reiseleiter
Zusätzliche Leistungen
| Zusäzliche Leistung |
Preis in EUR |
| Einzelzimmer * |
80,- |
* nur für bestimmte Termine verfügbar |
Programmhinweise
 |
 |
 |
 |
1.Individuelle Anreise im Laufe des Nachmittages, Zimmerbezug in der Pension, Lagebesprechung beim gemeinsamen Abendessen, Abendwanderung in die Umgebung.
2. Wanderung nach Diery - ein grandioses Schluchtengebiet mit Klammen und Wasserfällen. In den steilen Wänden brüten Uhu, Wanderfalke, Kolkraben, Mauerläufer, in unmittelbarer Nähe von den Wildbächen gibt es Wasseramsel
und Gebirgstelze. Wir finden auch botanische Seltenheiten, wie das Fettkraut, Läusekraut, Zweiblütiges Veilchen, Stengellosen Enzian und verschiedene Orchideen wie Waldhyazinthe oder Korallenwurz..
3. Beobachtung von Steinadler, über wunderschöne Naturwiesen mit mehreren Orchideenarten, Kartäuser Nelken, Glockenblumen und Dachwurze immer wieder begleitet von Wachtelkönig, Rotrückenwürger, Braun- und
Schwarzkehlchen steigen wir zu den Mittagsfelsen. Begleitung durch Nationalparkranger und Wildbiologe Milos Majda, er betreut 20 Adlerhorste und kennt wie kein anderer die Fauna von Mala Fatra. Am Abend schauen wir
uns seine einmaligen Filmaufnahmen an.
4. Besteigen von Räuberweg und Sokolie (Falkenberg), wir passieren die Stelle, wo sich der Nationalheld Juraj Janosik (der slowakische Robin Hood) vor seinen Verfolgern versteckt hat. Auf den skuril geformten Felsen, die
manchmal echte Skulpturen bilden, gedeiht die Alpenaster, Sedum- und Saxifraga Arten, unter den relikten Kieferbeständen blühen die Stendelwurze und Rotes Waldvögelein. Brutstellen von Kolkraben und, wie schon der
Bergname verrät, auch Wander-, Turm- und Baumfalken.
5. Wildbäche, Karpatischer Wald, Bergfichtenwälder, Schwarzstorch, Hasel-, Auer-, Birkhuhn, Kugelorchis, Wohlriechende Hendelwurz, Endemische Knabenkräuter
6. Das Tal Bystricka mit Gelegenheit zur Bärenbeobachtung.
7. Zur Alm Grun, Frauenschuh 8. Eigene Rückreise |
 |
|
 |
 |
Generelle Hinweise
 |
 |
 |
 |
Wanderungen: Länge bis 15km, 300m - 700m, Pausen zum Bestimmen |
 |
|
 |
 |
|